Folgende Fortbildungen haben wir für Sie geplant

Teilnahmebedingungen 

 

Anmeldung

Für alle Veranstaltungen erbitten wir eine schriftliche Anmeldung bis spätestens 14 Tage vor der Veranstaltung. Sie können den Anmeldevordruck aus dem Downloadbereich benutzen oder eine E-Mail an Dagmar Nuding (dagmar.nuding@igb-stuttgart.de) mit allen erforderlichen Angaben (Name, Anschrift, Telefonnummer, Beruf) schicken. In der Mail muss der Satz "Die Teilnahmebedingungen erkenne ich an" aufgeführt werden.

Nach der Anmeldebestätigung erhalten Sie eine Rechnung über die Veranstaltungsgebühr. Diese bitten wir durch Überweisung zu begleichen. Unterkunft ist nicht in der Teilnahmegebühr enthalten. Die zweitägigen Fortbildungen gelten als Einheit, das heißt wir müssen die gesamte Teilnahmegebühr berechnen, auch wenn Sie nicht an beiden Tagen teilnehmen können. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie eine genau Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort. 

 

Rücktritt

Die Anmeldungen sind verbindlich.

Erfolgt eine Abmeldung innerhalb der letzten 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, fallen folgende Rücktrittsgebühren an: 

Abmeldung zwischen 4 und 6 Wochen vor der Veranstaltung: 25% der Teilnahmegebühr (mindestens €25,-)

Abmeldung zwischen 3 Wochen und 4 Tage vor der Veranstaltung: 50% der Teilnahmegebühr (mindestens €50,-)

Bei Abmeldung innerhalb der letzten 3 Tage vor der Veranstaltung oder bei Ausbleiben einer Abmeldung wird die volle Kursgebühr erhoben. Wird ein Ersatzteilnehmer oder eine Ersatzteilnehmerin benannt, entfallen die Rücktrittsgebühren.

 

Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung mangels ausreichender Teilnehmerzahl oder aus sonstigen wichtigen Gründen auch kurzfristig abzusagen.

Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden in diesem Fall in vollem Umfang erstattet.

Sonstige Schäden im Zusammenhang mit Teilnahme oder Absage werden Teilnehmern grundsätzlich nur erstattet, sofern dem Veranstalter der Vorwurf groben Verschuldens nachzuweisen ist.

 

Für die Veranstaltungen wird Ihnen eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

 

 

 

 

16. März 2018 - Freitag 15.00 - 21.00 Uhr

und 17. März 2018 - Samstag 9.30 - 18.00 Uhr  

Teil 1

 

12. Oktober 2018 - Freitag 15.00-21.00 Uhr

und 13. Oktober 2018 - Samstag 9.30-18.00 Uhr

Teil 2                                                                                                                                400€ (für Alumni 240€, für IGB Mitglieder 120€)

 

Filialtherapie - ein integrativ-humanistisches Elterncoaching/therapiekonzept

 

Tagungsort: Tagungszentrum Schönblick Schwäbisch Gmünd

(hier besteht auch eine Übernachtungsmöglichkeit, bitte setzen Sie sich für die Buchung direkt mit dem Tagungszentrum Schönblick in Verbindung)

 

Filialtherpaie verbindet Elemente der Personzentrierten Spieltherapie, der systemischen Familientherapie und des Elterncoachings, damit stellt sie eine Form humanistischer Familientherapie dar. In der Filialtherapie werden Eltern zu Co-Therapeuten ausgebildet, in dem sie Spieltherapie-Basis-Kompetenzen erlernen und diese in besonderen Spielzeiten mit ihrem Kind zur Anwendung bringen, dabei werden die Eltern supervidiert und bei einer Generalisierung der Basis-Kompetenzen und deren Übertragung in den Alltag unterstützt. Im 4-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen der Filialtherapie. Die praktische Umsetzung wird durch Videos, Fallbeispiele und Rollenspiele vermittelt. 

Für die Teilnahme an diesem Seminar sind Vorerfahrungen mit Spieltherapie bzw. eine grundlegende Weiterbildung in Spieltherapie erforderlich.

 

Referentin:

Dagmar Nuding ist Diplom-Pädagogin und Personzentrierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin, Ausbilderin für Personzentrierte Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Familien und Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien, 2. Vorsitzende der GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung, Akademische Rätin in der Abteilung für Pädagogische Psychologie, Beratung und Intervention an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd. Ihr therapeutischer Schwerpunkt ist die Arbeit mit traumatisierten Patientinnen und Patienten sowie die Elternberatung. Sie ist qualifizierte Kursleiterin Personzentrierte Elternschule (GwG) und hat ein eigenes Filialcoaching/therapiekonzept "IMPACTS" entwickelt und in der Praxis erprobt.

 

 

 

16. Juni 2018 - Samstag 9.30-18.00 Uhr

und 17. Juni 2018 - Sonntag 9.30-16.30 Uhr

                                                                                                                          200€ (für Alumni 120€, für IGB Mitglieder 60€)

 

Interpersonelle und existenzielle Aspekte in der personzentrierten Praxis

 

Tagungsort: IGB-Stuttgart - AWO Begegnungszentrum Stuttgart-Bad-Cannstatt

 

Das bewährte Beziehungsangebot von personzentrierten BeraterInnen und PsychotherapeutInnen in Form grundlegender Qualitäten wie Bemühen um einfühlendes Verstehen, unbedingte Wertschätzung des Erlebens ihrer KlientInnen und kongruente Transparenz stellt einen Eckpfeiler ihrer Arbeit dar. Darüber hinaus erscheint die besondere Beachtung des Beziehungsangebots von KlientInnen wie auch eine explizite dialogische Orientierung von großem Nutzen, zumal wenn bestimmte Konstellationen dies nahelegen. Demnach stehen die explizite Bezugnahme auf die Beziehungsmuster von KlientInnen und die dezidierte Einbringung des Bezugsrahmens von BeraterInnen in die therapeutische Praxis im Fokus des Seminars, ergänzt um zusätzliche existenzielle Gesichtspunkte wie (tragische) Grenzen, Wahlfreiheit, Verantwortung oder Sinnstreben.

Neben theoretischen Inputs wird Gelegenheit sein, die genannten Schwerpunkte im Rahmen von praktischen Übungen zu explorieren. 

 

Referent:

Dr. Gerhard Stumm (geb. 1950), Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Ausbilder des "Forum Persozentrierte Psychotherapie, Ausbildung und Praxis" u.a. (Co-)Herausgeber "Wörterbuch der Psychotherapie" (2000), "Personenlexikon der Psychotherapie" (2005), "Psychotherapie: Schulen und Methoden" (2011).

A-1170 Wien, Kalvarienbergg. 24; email: gstumm@chello.at; www.gerhardstumm.at

 

 

 

 

 

 

16. Februar 2019 - Samstag 9.30 - 18.30 Uhr

und 17. Februar 2019 - Sonntag 9.30 - 16.30 Uhr 

                                                                                                                          200€ (für Alumni 120€, für IGB Mitglieder 60€)

 

Personzentriert-integrative störungsspezifische Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit hochfunktionalen Autismusspektrumstörungen

 

Tagungsort: Jugendherberge Stuttgart International

 

Die Autismus-Spektrum-Störungen auf hohem Funktionsnivau, zu denen das Asperger-Syndrom, der Atypische Autismus und der High-Functioning-Autismus gehören, sind den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen zuzurechnen. Sie betreffen somit viele Aspekte der Persönlichkeit und beeinflussen entsprechend fast alle Lebensbereiche. Im Zentrum stehen die Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion und der wechselseitigen Kommunikation. Diese Menschen wünschen sich je nach Lebensphase und Umständen durchaus Kontakt, doch es gelingt ihnen nicht, ihn so aufzubauen, dass er über eine längere Zeit für beide Interaktionspartner befriedigend verläuft.

Das Seminar bietet einerseits eine grundlegende Einführung in die Thematik anderseits aber auch die Möglichkeit des vertieften Übens von störungsspezifischen Interventionen.

 

Referentin:

Dr. lic. phil. Bettina Jenny, Dipl. Primarlehrerin, klinische Psychologin und personzentrierte Psychotherapeutin, arbeitet seit 1994 am Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich als Diagnostikerin, Einzel- und Gruppentherapeutin, seit 2003 ist ihr beruflicher Schwerpunkt im Bereich der Autismus-Spektrum-Störungen, sie ist auch als Autorin des Praxishandbuches für das von ihr entwickelte Programm KOMPASS bekannt.

 

 

 

 

22. März 2019 - Freitag 15.00 - 21.00 Uhr

und 23. März 2019 - Samstag 9.30 - 18.00 Uhr                                                             200€ (für Alumni 120€, für IGB Mitglieder 60€)

 

Trauer ist Leben - Leben ist (auch) Trauer

Personzentrierter Umgang mit Verlusten in Therapie und Beratung

 

Tagungsort: Festsaal des Klinikum am Weissenhof zfp Weinsberg

 

Trauer ist eine natürliche menschliche Reaktion, mit der wir auf Verluste aller Art reagieren, seien es Verluste eines geliebten Menschen durch Tod oder Trennung, Verluste von Heimat, Arbeitsplatz, Gesundheit, bestimmten Lebensphasen oder Selbstbildern. Wir alle haben bereits Trauer- und Abschiedsprozesse erlebt und sie spielen in unzähligen Therapie- und Beratungsprozessen eine wichtige Rolle, seien sie aktuell oder lange zurückliegend. Ausgehend von eigenen Trauererfahrungen und dem Erschließen von Hilfen und Hindernissen dabei erarbeiten wir ein ein grundlegendes Verständnis der meisten Trauerprozesse sowie Grundlagen hilfreicher personzentrierter Unterstützung bei Verlusten. Weiterhin vermittelt der Workshop Grundkenntnisse zu komplizierter Trauer, traumatischer Trauer, versteckter/verzögerter Trauer und Trauer nach lange zurückliegenden Verlusten. Die Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit können zudem nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden gewichtet werden, die Bearbeitung konkreter Fälle aus der Beratungs-oder Therapiepraxis kann bei Interesse ebenso berücksichtigt werden wie das Thema Kindertrauer.

 

Referentin:

Ulrike Backhaus, Dipl. Soz.Päd./Soz. Arb., Personzentrierte Therapeutin in eigener Praxis, seit  über 30 Jahren tätig in der Begleitung schwerkranker, sterbender und trauernder Menschen, Aus- und Fortbildungen für ehrenamtliche Trauerbegleiter, Hospizmitarbeiter, Berater und Therapeute. Autorin des Buches "Personzentrierte Beratung und Therapie bei Verlust und Trauer", erschienen 2017 in der GwG-Reihe im Reinhardt-Verlag.

 

 

 

 

 

 

10. Mai 2019 - Freitag 15.00 - 21.00 Uhr

und 11. Mai 2019 - Samstag 9.30 - 18.30 Uhr                                                             200€ (für Alumni 120€, für IGB Mitglieder 60€)

 

Tagungsort: Ludwig-Raiser-Saal, Ev. Kirchenpflege Stuttgart Bad-Cannstatt

 

Client-centered Interactional Group Psychotherapy

 

Since the very beginning of client-centered therapy, group psychotherapy has taken an important place. The early client-centered encounter groups were aimed towards personal growth, self actualizing and training relational skills. Rogers considers the group as an organism that has to be approached very much the same - starting from the same relational core conditions - as an individual. In the past two decades, partly dur to the influence of the interpersonal view of Yalom, client-centered group psychotherapy in Europe hast evolved into a specific group treatment with specific characteristics. Amongst them: the faith in the self-organizing and growth-promoting direction of the group process, the experiencing of the group members as central focus and ultimate criterion, and the personal presence of the therapist. Furthermore the most central therapeutic tasks of the group therapist are: 1. creating and maintaining a safe and well functioning group with a high level of cohesion; thus the group memebers are able to share difficult things with each other and can experience the benefical impact of being accepted and understood by others; 2. applying the interactional focus on the here-and-now relations in the group so that the members can learn about their charcteristic ways of interacting with others, and about the strengths, pitfalls and relational distortions that go with it.

The workshop offers the opportunity to learn in experiential way. In the workshop, we will alternately function as a psychotherapy group and reflect on the functioning of the group and the therapist from a distant, more theoretical point of view.

 

L

Referentin:

Greet Vanaerschot, Phd., clinical psychologist and client-centered/experiential psychotherapist; research on the role and meaning of empathy in psychotherapy, has published widely on this subject; coeditor of Handboek gesprekstherapie (2008); first editor of Empathie. Het Geheime wapen van psychiaters en psychotherapeuten (2015); works in private practice; visiting professor and coordinator of the psychotherpy training programs ('adults' and 'youth and context'), University of Antwerp, Belgium; chief lecturer at the RINO psychotherapy training program in Utrechts, The Netherlands; contact: greet.vanaerschot@telenet.

 

 

 

 

17. Mai 2019 - Freitag 15.00 - 21.00 Uhr

und 18. Mai 2019 - Samstag 9.30 - 18.30 Uhr                                                             200€ (für Alumni 120€, für IGB Mitglieder 60€)

 

Anorexia nervosa oder auch Is'(s) was ?!

Psychotherapie mit Jugendlichen mit der Diagnose: Anorexia nervosa

 

Tagungsort: Jugendherberge International Stuttgart - Hausmannstraße 27

 

Die Anorexia nervosa ist als Ausdruck einer tiefgreifenden Verzweiflung am Leben zu verstehen. Von "Außen" betrachtet werden die Auswirkungen zunächst als Zeichen für enorme Leistungsfähigkeit und bewundernswerte Selbstbeherrschung wahrgenommen. Das "Innenleben" jedoch wird von den betroffenen Mädchen und jungen Frauen als getriebenes Dasein in Ängsten, Lügen, Einsamkeit und Einengung erlebt.

Die Essstörung wird lange vor den nächsten Angehörigen verheimlicht, sie gehört zu den häufigsten psychiatrischen Krankheiten junger Mädchen, die Sterblichkeitsrate ist die höchste in dieser Altersgruppe.

 

Die zweitägige Fortbildungsveranstaltung vermittelt einerseits theoretisches Wissen zum Erscheinungsbild der Krankheit, zur Diagnostik und zu den Erklärungsansätzen, andererseits Interventionsmöglichkeiten für die psychotherapeutische Arbeit mit Betroffenen. Im Vordergrund steht zunächst, wie auf der Grundlage der personzentrierten Grundhaltung eine tragfähige Beziehung aufgebaut und mit Geduld gehalten werden kann. Weiterhin wird thematisiert wie die Selbstexploration der Betroffenen unterstützt, das Selbstkonzept positiv entwickelt und ein eigener Lebensentwurf kreiert werden kann. Spezielle Interventionen werden vorgestellt in Bezug auf den Umgang mit den Ernährungsgewohnheiten und der notwendigen Umstellung zu einem „gesunden“ Essverhalten. Zudem werden für die Unterstützung der Bezugspersonen einige grundlegende Aspekte thematisiert.

 

Mit Hilfe von Beispielen aus der Praxis, Übungen zu einzelnen Interventionsmöglichkeiten und Rollenspielen wird die therapeutische Arbeit erfahrbar gemacht.

 

 

Referentin:

Hildegard Steinhauser ist als Diplom-Pädagogin (Univ.) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis seit 1988 in Augsburg niedergelassen. Sie verfügt über Aus- und Weiterbildungen in Personzentrierter Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und deren Berzugssystemen, Gestalttherapie, Verhaltenstherapie und Systemische Familientherapie. 

Sie arbeitet seit 1989 auch als Supervisorin und Dozentin insbesondere zu Themen der Personzentrierten Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Die Betreuung und Unterstützung traumatisierter Kinder liegt ihr dabei besonders am Herzen, außerdem arbeitet sie sehr gerne mit mutistischen Kinder, mit Kindern mit Angst- und Zwangsstörungen und mit jugendlichen Mädchen mit Essstörungen. Viel Lebens-Energie tankt sie mit dem beinahe täglichen Üben in der Kampfkunst Karate. Neben ihren eigenen Training ist sie in einem Verein und an einer Mädchenschule ehrenamtlich seit über 25 Jahren als Trainerin tätig.

 

 

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© Institut für Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung